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Branchen-News

16.04.2017

 

Vorsicht: Onlineshopping dubios

 

Wie man mit den Sehnsüchten mancher Verbraucher umgeht, die eine bestimmte Ware heiß begehren aber das eigentliche Geld dafür nicht haben, weiß ein gewisser Karsten Uwe Gräfe oder manchmal nennt er sich auch Marcus Reimann, bestens zu handhaben.

Wie Spiegel Online in der Ausgabe vom 16.04.2017 berichtet, bietet Herr Gräfe über diverse Onlinshops Waren zu sehr günstigen Preisen an, die in anderen Onlineshops oder dem stationären Einzelhandel teilweise bedeutend mehr kosten.

Das Sparprinzip vieler User ausnutzend und Vorkasse verlangend wird selbstredend selten Ware geliefert.

Mal sind es Lieferschwierigkeiten oder technische Probleme, die eine Auslieferung verhindern.

Verlangt man sein Geld zurück, wird erst nach massivem Druck gezahlt.

 

Genau darin liegt die Crux des Systems des Herrn Gräfe. In Thailand sitzend, mit teilweise unrichtigen Angaben im Impressum, ist der Shopbetreiber für seine Kunden persönlich nie erreichbar. Hinzu kommt, dass User, die ihr Geld zurückhaben wollen und dies bei den zuständigen Staatsanwaltschaften zur Anzeige bringen, diese selten einschreiten und solange User sich um unrichtige Angaben im Impressum oder viel zu günstige Preise für eine Ware keine Gedanken machen und damit planlos in die Fallen des Herrn Gräfe tappen, wird sich auch nichts ändern.
 

Wie Spiegel Online süffisant anmerkt, lässt es sich von dem Geld, welches Kunden entnervt aufgeben, in Thailand ganz gut leben. So dass es sich lohnt, dieselbe Masche immer wieder neu aufzuziehen - im Speziellen geht es um den Onlineshop www.tesento.com

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/dubiose-online-shops-das-phantom-im-internet-a-1140174.html

27.03.2017

 

Den Hals nicht voll genug bekommen

 

Einer Onlineshopbetreiberin ist bei der Preisauszeichnung ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, anstatt eine Markise mit einem Preis von 2990 Euro auszuzeichnen, wurde die Ware durch einen Eingabefehler mit 29,90 Euro angeboten.

Eine Käuferin bemerkte den Fehler und bestellte gleich 4 Markisen zu einem Gesamtpreis in Höhe von 118 Euro plus Versandkosten.

Die Käuferin erhielt eine automatisierte Bestellbestätigung samt Annahme des Kaufvertrages und bezahlte umgehend den Kaufpreis.

Die Verkäuferin focht den Kaufvertrag u.a. mit dem Hinweis an, dass es sich offensichtlich bei der Preisauszeichnung um einen Fehler gehandelt habe und somit an einem Festhalten des Kaufvertrages gegen das Prinzip von Treu und Glauben verstoße.

Davon ließ sich die vermeintliche Kundin aber nicht irritieren und zog vor Gericht. Hier wurde zwar entschieden, dass der Kaufvertrag geschlossen wurde, es aber der Verkäuferin ob des Prinzips von Treu und Glauben nicht zugemutet werden konnte, dass an dem Vertrag mit der offensichtlichen falschen Preisauszeichnung festgehalten wird.

 

Quelle: Shopbetreiber-blog,de vom 27.03.2017

9.01.2017

 

Schadenersatzklagen gegen deutsche Banken

 

Wie Welt online in ihrer aktuelle Ausgabe berichtet, bereitet die us-amerikanische Rechtsanwaltskanzlei Hausfeld Schadenersatzklagen in Milliardenhöhe gegen deutsche Sparkassen, Volksbanken sowie private Geldinstitute vor.

 

Vor Gericht sollen angebliche jahrelange illegale Kartellabsprachen der deutschen Geldinstitute verhandelt werden. Konkret geht es um die Preisgestaltung der Geldinstitute beim EC-Cash/Girocard-Verfahren.

Bis vor Kurzem bezahlten Händler für die Autorisierung eines EC- oder Girocard-Umsatzes einheitlich 0,3% des Rechnungsbetrages.

 

Seit der Umsetzung der Deregulierungsvorgabe seitens der Europäischen Union können die Autorisierungsgebühren verhandelt werden.

 

Besonders pikant wird die Angelegenheit für die deutschen Geldinstitute da die Rechtsanwaltskanzlei angeblich zu viel bezahlte Gebühren rückwirkend für 10 Jahre einfordern will.

 

22.12.2016

 

Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2017.

 

Weiter bedanken wir uns für die erfolgreiche und stets freundliche Zusammenarbeit und freuen uns darauf, unser Schaffen mit Ihnen im neuen Jahr fortzusetzen.

07.11.2016

 

Ende der Fahnenstange erreicht?

 

Eine Verbraucherumfrage des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel sowie der Creditreform belegt, dass die Gesamtumsätze in den Bereichen E-Commerce und klassicher Versandhandel in diesem Jahr weiterhin eine Steigerung erfahren, diese aber im Vergleich zu vergangenen Jahren eher moderat ausfallen wird.

 

Gerechnet wird mit einer Steigerungsrate von 4,4% von 50,2 auf 52,4 Milliarden Euro. 4 von 10 Verkäufen werden der Studie zufolge bevorzugt über den Versandhandel erledigt. In Prozenten ausgedrückt ergibt dies ein Wert von 40,2% für den Online/Versandhandel was einem Minus von 1,2% entspricht. Der klassische stationäre Handel konnte hingegen leicht aufholen und erreicht nun einen Wert von 59,2%.

 

Die wichtigsten Umsatzträger im E-Commerce/Versandhandel sind Bücher mit 64,5% - dies entspricht einem Rückgang von 2,9% und Unterhaltungselektronik/Bild- und Tonträger mit 59,2%, der Rückgang beträgt hier 4%.

12.10.2016

 

ConCardis unter dem Hammer

 

Wie das Handelsblatt in seiner gestrigen Ausgabe berichtet, steht der Akquirer ConCardis aus Eschborn zum Verkauf. Bislang ist die ConCardis ein Gemeinschaftsunternehmen deutscher Privatbanken, Sparkassen und Volks/Raiffeisenbanken.

 

Als Interessenten kämen Wirecard, Worldpay oder auch Finanzinvestoren in Betracht. Möglich wäre auch die Übernahme der Anteile durch einen oder zwei der Anteilseigner.

 

Ein Insider berichtet, dass das "Thema" akut" sei.

 

ConCardis ist als Abspaltung aus der Euro Kartensysteme und diese wiederum als Abspaltung vor nunmehr fast 20 Jahren aus der GZS (Gesellschaft für Zahlungssysteme) hervorgegangen.

05.10.2016

 

Zahlen mittels Fingerabdruck oder Augenzwinkern

 

Weniger Betrug und eine schnellere Transaktionsverarbeitung verspricht sich MasterCard mit einer Transaktionsbestätigung per Fingerabdruck oder Augenzwinkern.

Eine Studie in den Niederlanden mit 750 Teilnehmern wurde zumeist positiv beurteilt, so dass der Service demnächst u.a. in Deutschland und Österreich flächendeckend angeboten wird.

Um möglichem Betrug vorzubeugen, muss der Karteninhaber bei der bildhaften Identifizierung in die Kamera zwinkern. Damit sollen Betrugsversuche mittels einem Foto des Karteninhabers vermieden werden.

 

Einfacher geht es mit dem Fingerabdruck; diese Methode ist jetzt schon umsetzbar. Smartphones der neuesten Generation bieten diese Funktion bereits an.

 

Technisch noch nicht umsetzbar ist die Identifizierung mittels der Stimme des Karteninhabers.

 

Quelle: Heise Online vom 4.10.2016

09.09.2016

 

14 Milliarden Pfund Klage gegen MasterCard in Großbritannien

 

Der us-amerikanische Kreditkartendienstleister MasterCard ist in Großbritannien wegen überhöhter Gebühren und versteckter Kosten zur Zahlung von 14 Milliarden britische Pfund verklagt worden.

Zirka 46 Millionen Karteninhaber könnten, sofern der Klage stattgegeben wird, dann Ansprüche gegen MasterCard geltend machen.

Laut der Kanzlei Quinn Emanuel handelt es sich hierbei um die bislang größte Schadensersatzklage Großbritanniens.

Die EU-Wettbewerbsbehörde hatte 2014 festgestellt, dass MasterCard zwischen den Jahren 1992 und 2008 von Kartenakzeptanzstellen zu hohe Gebühren verlangt hat und diese Kosten auf deren Kunden umgelegt wurden.

 

MasterCard kündigte bereits an, die Klageschrift auswerten und sich entschieden dagegen zur Wehr setzen zu wollen.

 

Quelle: Spiegel Online vom 09.09.2016

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