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Branchen-News

22.06.2016

 

PayPal verlangt mehr Daten

 

Der us-amerikanische Zahlungsverkehrsanbieter PayPal verlangt von einem kommerziellen Cloud-Anbieter die Offenlegung des Datenverkehrs und die Überprüfung der gespeicherten Daten auf illeglale Inhalte seitens der eigenen Kundschaft. Weiter soll der Dienstleister aussagekräftige Statistiken über die Dateitypen, die dessen Kunden teilen und synchronisieren, vorlegen.

 

Das Unternehmen verwies auf etwaige Verletzungen deutscher und europäischer Datenschutzbestimmungen sowie auf den unmoralischen Aspekt den eigenen Kunden gegenüber und hat richtigerweise PayPal aus dem eigenen Angebot entfernt.

 

Quelle: chip.de vom 22.06.2016

 

14-tägige Zahlungsfrist bei PayPal

 

Der Zahlungsverkehrsanbieter testet derzeit in Deutschland mit ausgewählten Kunden einen neuen Bezahlservice, der den Kunden eine Zahlungsfrist von 14 Tagen einräumt. Händler, die an dem Test teilnehmen erhalten ihr Geld hingegen sofort ausgezahlt.

Interessant soll diese Option für Händler sein, da sie sich bei Unstimmigkeiten nicht mehr mit ihren Kunden, sondern mit PayPal auseinandersetzen müssen. Bei Kunden hingegen soll mit der 14-Tages-Frist die Retouren-Option gesenkt werden.

 

Quelle: onlinehändler-news.de vom 22.06.2016

 

Payback-Pay offline

 

Die Drogeriekette DM bietet seit Kurzem die neue Bezahloption Payback-Pay an. Kunden laden hierzu eine App auf Ihr Smartphone, hinterlegen im Kundenmenü lediglich einmalig ihre Stammdaten und schon kann es losgehen. Soweit die Theorie.

 

Ein Versuch in einer DM-Filiale brachte dann die Ernüchterung: obwohl ein Werbedisplay auf die Zahlart hinweist, wusste die Kassiererin nichts damit anzufangen. Erst nachdem die Option "Weitere Zahlarten" in der Kasse aufgerufen wurde, tauchte auch Payback-Pay als Zahloption auf. Das Einscannen des Codes war zwar erfolgreich, blieb aber ohne Reaktion.

 

Quelle: zukunftdeseinkaufens.de vom 22.06.2016

06.06.2016

 

PayPal steht in der Türkei vor dem Aus

 

Der US-Bezahldienst PayPal hat nach einigen Differenzen mit den Aufsichtsbehörden in der Türkei am vergangenen Montag seinen Dienst eingestellt.

Die Türkei verlangt von PayPal und anderen globalen Diensten, dass die betreffenden IT-Systeme sich in der Türkei befinden, dies sieht ein neues Gesetz in der Türkei vor.

 

PayPal hat eine Befolgung des Gesetzes abgelehnt.

 

Quelle: Heise Online vom 6.06.2016

01.06.2016

 

Neuigkeiten aus der Welt des E-Commerce

 

Himalaya-Salz aus Pakistan

 

Online-Händler haften für die wahrheitsgetreue, sei es in Text und Bild, Artikelbeschreibung ihres Angebotes und auch dann, wenn sich der Händler der Artikelbeschreibung, bzw. der bildlichen Darstellung seines Lieferanten bedient hat.

Sobald ein Händler eine Ware in eigenem Namen und Rechnung zum Verkauf anbietet, haftet er auch für die Produkteigenschaften.

Im konkreten Fall ging es um den Vertrieb sogenannten Himalaya-Salzes, welches nicht im Himalaya-Massiv, sondern in einem weit entfernten Vorgebirge in Pakistan abgebaut wurde.

 

Widerrufsrecht beim Matratzenkauf im Internet

 

Eine Kundin hatte bei einem Matratzenhändler zwei Matratzen bestellt und diese jeweils für eine Nacht getestet und im Anschluss von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht.

Der Händler verlangte als Nutzungsentgelt jeweils 15% des Kaufpreises und verklagte die Kundin. Das AB Bremen stellte hierzu fest, dass der Händler kein Recht auf ein Nutzungsentgelt hat und letztendlich auch kein Recht auf einen Wertersatz. Die Nutzung der Matratzen für jeweils eine Nacht, so das AG Bremen, wird noch von dem der Kundin zustehenden Prüfungsrecht der Ware abgedeckt.

 

Quelle: E-Commerce-Leitfaden und Shopbetreiber-Blog vom 1.06.2016

12.05.2016

 

Geldwäsche auf sehr hohem Niveau

 

In den USA ist der Betreiber des Bezahldienstes Liberty Reserve zu 20 Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe in Höhe von einer halben Million US-Dollar verurteilt worden.

Der Bezahldienst soll über 5,5 Millionen Kunden weltweit gehabt haben und besonders unter Kriminellen, die mittels Kreditkartenbetrug und Identitätsdiebstahl ihr Geld verdienen, sehr beliebt gewesen sein.

So gut wie jeder konnte unter falschem Namen bei Liberty Reserve ein Konto anlegen, laut den Behörden wurden mehr als 78 Millionen Transaktionen mit einem Wert in Höhe von 8 Milliarden US-Dollar verarbeitet.

 

Quelle: Heise Online vom 12.05.2016

Die weltbeste Empfehlung - eine kleine Auswahl unserer Kunden:

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