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Branchen-News

16.08.2016

 

1 Jahr Paydirekt

 

Die erste Paydirekt-Transaktion wurde vor gut einem Jahr, am 17.08.2015, getätigt. Für ein neues Zahlungsmedium wurde damals wenig Getöse und Tamtam veranstaltet, wie sich nun herausstellt, ganz zurecht.

Das Gemeinschaftsprojekt der deutschen Privatbanken, der Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken ist erst seit April diesen Jahres vollständig mit allen Geldinstituten vertreten. Von Streitigkeiten über den Namen oder gar der Projektstart, Preise und Ausrichtung, nichts schien passen zu wollen, scheinbar nirgends gab es einen gemeinsamen Nenner, mit dem alle Geldinstitute zufrieden sein konnten.

 

Entsprechend fällt die Bilanz nach einem Jahr aktivem Geschäft recht mager aus. Wie die FAZ in ihrer Onlineausgabe vom 13.08.2016 berichtet, haben sich erst etwa 530.000 Girokonteninhaber für den Service angemeldet, gerade einmal 1% aller möglichen Kunden. Im Vergleich dazu zählt PayPal hierzulande 17 Millionen Kunden.

Erschütternd sind demnach auch die Transaktionszahlen, die sich gerade einmal auf 450 in der Woche summieren, süffisant stellt die FAZ hier die 270 PayPal-Transaktionen, die pro Sekunde verarbeitet werden, gegenüber.

 

Nur etwa 140 Onlineshops sollen derzeit Paydirekt als Zahlungsoption anbieten. Sogenannte Leuchttürme, also Umsatzbringer, werden gerade 2 gezählt - die anderen Größen im Internet haben entweder abgesagt, zieren sich noch oder sollen irgendwann dazustoßen.

 

Klare Kante zeigt man bei Paydirekt sowohl bei den Gebühren, die sich deutlich über denen des großen Herausforderers bewegen und beim Anmeldeprozedere, welches mitunter als mittelalterlich beschrieben wird. Im Detail heißt das dann: Paydiekt gleicht dem Gutsherr und des Händlers Funktion ist die eines Untertan.

 

Zusammengefasst: wie die FAZ treffend fragt, wer kann sich noch an click & buy oder Yapital erinnern?

 

09.08.2016

 

Kuba unerwünscht

 

Der Zahlungsanbieter PayPal hat einem Zoohändler aus Sachsen das Abrechnungskonto gesperrt weil in seinem Onlineshop kubanische Asseln angeboten werden. Diese Asselart wird bevorzugt von Reptilien verspeist und das Angebot des Händlers stammt nach eigenen Angaben aus Deutschland und nicht wie man vermuten könnte aus Kuba.

PayPal begründet diese seltsame Vorgehensweise damit, dass Waren mit einer Handelsbeschränkung - sprich aus Kuba - verkauft werden.

Wie der Händler anmerkt, hat die EU den Handel mit Kuba bereits seit 2008 freigegeben, eine mögliche Handelsbeschränkung beträfe demnach die USA.

Sämtliche Erklärungsversuche des Händlers PayPal gegenüber fruchteten nicht, erst eine Einstweilige Verfügung brachte für den Händler den gewünschten Erfolg.

 

Quelle: Springer Verlag vom 09.08.2016

22.07.2016

 

PayPal zukünftig auch an POS-Terminals nutzbar

 

Der Kreditkartenanbieter Visa hat nach eigenen Angaben mit PayPal eine Abmachung getroffen, dass Kunden mittels der NFC-Funktion von POS-Terminals zukünftig über ihre PayPal-Konten Waren und Dienstleistungen bezahlen können.

 

Für PayPal bedeutet dies den ersten Schritt in den stationären Einzelhandel und um zukünftig mit dem mobilen Payment-Geschäft von Apple und Samsung konkurrieren zu können.

Visa verspricht sich deutliche Umsatzzuwächse bei den ausgegebenen Kreditkarten.

 

Dieser weitere Feldversuch wird derzeit nur in den USA angeboten.

 

Quelle: Spiegel Online vom 22.07.2016

13.07.2016

 

Steigerungsrate von 20% erreicht

 

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, haben 2015 mehr als 47 Millionen Menschen in Deutschland Waren und Dienstleistungen über das Internet bezogen - dies entspricht einem Anteil von 77% der Internetnutzer/Innen.

 

Sehr begeehrt waren demnach mit einem Anteil von 64% Bekleidung und Sportartikel, Möbel und Spielwaren mit 49%, Presseartikel mit 42% und 41% buchten Reisen über das Internet.

 

Quelle: Statistisches Bundesamt vom 13.07.2016

 

Kreditinstitute beklagen Online-Ratenverkäufe

 

Laut dem Bankenfachverband werden auf Internet-Ratenzahlungen spezialiserte Dienstleister gegenüber den klassischen Kreditfinanzieren bevorteilt, da der Abschluss eines Ratenkredits mit weit weiniger Aufwand verbunden ist als eben der Weg über die Bank um die Ecke.

Für die Ratenzahlung bestehen weniger Hürden und Vorgaben, wie beispielsweise die Geldwäscheprüfung und die Signatur.

Die Bafin unterscheidet allerdings zwischen einem Darlehen und einer Ratenzahlung. Hier heißt es: wer als Verkäufer die Rechnungssumme, auch gegen einen Aufpreis, stundet, betreibt kein Kreditgeschäft.

 

Quelle: FAZ vom 13.07.2016

22.06.2016

 

PayPal verlangt mehr Daten

 

Der us-amerikanische Zahlungsverkehrsanbieter PayPal verlangt von einem kommerziellen Cloud-Anbieter die Offenlegung des Datenverkehrs und die Überprüfung der gespeicherten Daten auf illeglale Inhalte seitens der eigenen Kundschaft. Weiter soll der Dienstleister aussagekräftige Statistiken über die Dateitypen, die dessen Kunden teilen und synchronisieren, vorlegen.

 

Das Unternehmen verwies auf etwaige Verletzungen deutscher und europäischer Datenschutzbestimmungen sowie auf den unmoralischen Aspekt den eigenen Kunden gegenüber und hat richtigerweise PayPal aus dem eigenen Angebot entfernt.

 

Quelle: chip.de vom 22.06.2016

 

14-tägige Zahlungsfrist bei PayPal

 

Der Zahlungsverkehrsanbieter testet derzeit in Deutschland mit ausgewählten Kunden einen neuen Bezahlservice, der den Kunden eine Zahlungsfrist von 14 Tagen einräumt. Händler, die an dem Test teilnehmen erhalten ihr Geld hingegen sofort ausgezahlt.

Interessant soll diese Option für Händler sein, da sie sich bei Unstimmigkeiten nicht mehr mit ihren Kunden, sondern mit PayPal auseinandersetzen müssen. Bei Kunden hingegen soll mit der 14-Tages-Frist die Retouren-Option gesenkt werden.

 

Quelle: onlinehändler-news.de vom 22.06.2016

 

Payback-Pay offline

 

Die Drogeriekette DM bietet seit Kurzem die neue Bezahloption Payback-Pay an. Kunden laden hierzu eine App auf Ihr Smartphone, hinterlegen im Kundenmenü lediglich einmalig ihre Stammdaten und schon kann es losgehen. Soweit die Theorie.

 

Ein Versuch in einer DM-Filiale brachte dann die Ernüchterung: obwohl ein Werbedisplay auf die Zahlart hinweist, wusste die Kassiererin nichts damit anzufangen. Erst nachdem die Option "Weitere Zahlarten" in der Kasse aufgerufen wurde, tauchte auch Payback-Pay als Zahloption auf. Das Einscannen des Codes war zwar erfolgreich, blieb aber ohne Reaktion.

 

Quelle: zukunftdeseinkaufens.de vom 22.06.2016

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