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Branchen-News

22.07.2016

 

PayPal zukünftig auch an POS-Terminals nutzbar

 

Der Kreditkartenanbieter Visa hat nach eigenen Angaben mit PayPal eine Abmachung getroffen, dass Kunden mittels der NFC-Funktion von POS-Terminals zukünftig über ihre PayPal-Konten Waren und Dienstleistungen bezahlen können.

 

Für PayPal bedeutet dies den ersten Schritt in den stationären Einzelhandel und um zukünftig mit dem mobilen Payment-Geschäft von Apple und Samsung konkurrieren zu können.

Visa verspricht sich deutliche Umsatzzuwächse bei den ausgegebenen Kreditkarten.

 

Dieser weitere Feldversuch wird derzeit nur in den USA angeboten.

 

Quelle: Spiegel Online vom 22.07.2016

13.07.2016

 

Steigerungsrate von 20% erreicht

 

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, haben 2015 mehr als 47 Millionen Menschen in Deutschland Waren und Dienstleistungen über das Internet bezogen - dies entspricht einem Anteil von 77% der Internetnutzer/Innen.

 

Sehr begeehrt waren demnach mit einem Anteil von 64% Bekleidung und Sportartikel, Möbel und Spielwaren mit 49%, Presseartikel mit 42% und 41% buchten Reisen über das Internet.

 

Quelle: Statistisches Bundesamt vom 13.07.2016

 

Kreditinstitute beklagen Online-Ratenverkäufe

 

Laut dem Bankenfachverband werden auf Internet-Ratenzahlungen spezialiserte Dienstleister gegenüber den klassischen Kreditfinanzieren bevorteilt, da der Abschluss eines Ratenkredits mit weit weiniger Aufwand verbunden ist als eben der Weg über die Bank um die Ecke.

Für die Ratenzahlung bestehen weniger Hürden und Vorgaben, wie beispielsweise die Geldwäscheprüfung und die Signatur.

Die Bafin unterscheidet allerdings zwischen einem Darlehen und einer Ratenzahlung. Hier heißt es: wer als Verkäufer die Rechnungssumme, auch gegen einen Aufpreis, stundet, betreibt kein Kreditgeschäft.

 

Quelle: FAZ vom 13.07.2016

22.06.2016

 

PayPal verlangt mehr Daten

 

Der us-amerikanische Zahlungsverkehrsanbieter PayPal verlangt von einem kommerziellen Cloud-Anbieter die Offenlegung des Datenverkehrs und die Überprüfung der gespeicherten Daten auf illeglale Inhalte seitens der eigenen Kundschaft. Weiter soll der Dienstleister aussagekräftige Statistiken über die Dateitypen, die dessen Kunden teilen und synchronisieren, vorlegen.

 

Das Unternehmen verwies auf etwaige Verletzungen deutscher und europäischer Datenschutzbestimmungen sowie auf den unmoralischen Aspekt den eigenen Kunden gegenüber und hat richtigerweise PayPal aus dem eigenen Angebot entfernt.

 

Quelle: chip.de vom 22.06.2016

 

14-tägige Zahlungsfrist bei PayPal

 

Der Zahlungsverkehrsanbieter testet derzeit in Deutschland mit ausgewählten Kunden einen neuen Bezahlservice, der den Kunden eine Zahlungsfrist von 14 Tagen einräumt. Händler, die an dem Test teilnehmen erhalten ihr Geld hingegen sofort ausgezahlt.

Interessant soll diese Option für Händler sein, da sie sich bei Unstimmigkeiten nicht mehr mit ihren Kunden, sondern mit PayPal auseinandersetzen müssen. Bei Kunden hingegen soll mit der 14-Tages-Frist die Retouren-Option gesenkt werden.

 

Quelle: onlinehändler-news.de vom 22.06.2016

 

Payback-Pay offline

 

Die Drogeriekette DM bietet seit Kurzem die neue Bezahloption Payback-Pay an. Kunden laden hierzu eine App auf Ihr Smartphone, hinterlegen im Kundenmenü lediglich einmalig ihre Stammdaten und schon kann es losgehen. Soweit die Theorie.

 

Ein Versuch in einer DM-Filiale brachte dann die Ernüchterung: obwohl ein Werbedisplay auf die Zahlart hinweist, wusste die Kassiererin nichts damit anzufangen. Erst nachdem die Option "Weitere Zahlarten" in der Kasse aufgerufen wurde, tauchte auch Payback-Pay als Zahloption auf. Das Einscannen des Codes war zwar erfolgreich, blieb aber ohne Reaktion.

 

Quelle: zukunftdeseinkaufens.de vom 22.06.2016

Die weltbeste Empfehlung - eine kleine Auswahl unserer Kunden:

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